Unsere Schule soll ein Ort für alle sein – doch wo fangen wir an?
In dieser Veranstaltung diskutieren wir inklusive Schulentwicklung, mit einem besonderen Blick auf das Zusammenspiel von Schule und Kommune: Wie kann eine Schule sich auf den Weg machen, um inklusiver zu werden? Und welche kommunalen Maßnahmen können eine inklusive Schulentwicklung unterstützen?
Die Veranstaltung richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte sowie an weitere Akteur:innen mit Bezug zur inklusiven Berufsorientierung: Sozialpädagog:innen, Schulpsycholog:innen, Förderlehrkräfte, Elternvertretungen, Träger der beruflichen Bildung, Integrationsfachdienste, kommunale Bildungsplaner:innen, Mitarbeitende aus Jobcentern und Agenturen für Arbeit sowie weitere Interessierte aus dem Bereich inklusives Lernen und Übergangsmanagement.
Unsere Schule soll ein Ort für alle Kinder und Jugendlichen sein – doch wo fangen wir an?
In dieser Veranstaltung diskutieren wir, welche Schritte auf dem Weg zu einer inklusiven Ausrichtung ganz praktisch gegangen werden können. Eine entscheidende Rolle spielt die Zusammenarbeit von Kommune und Schule, um inklusive Prozesse vor Ort anzustoßen und Schule, auch unter schwierigen Rahmenbedingungen, weiterzuentwickeln.
Zentrale Fragestellungen
Wie kann eine Schule sich ganz konkret auf den Weg machen, um inklusiver zu werden?
Welche Maßnahmen von Kommune und kommunalem Umfeld können eine inklusive Schulentwicklung unterstützen?
Was kann auch unter schwierigen Rahmenbedingungen getan werden, um praktikable und machbare Schritte in Richtung zu mehr Inklusion zu unternehmen?
Diese und andere Fragen möchten wir gemeinsam mit Vertreter:innen der kommunalen Ebene und aus Schulen im ländlichen und städtischen Umfeld diskutieren.
Ziel der Veranstaltung
Es soll nicht um „perfekte“ Lösungen oder einen Idealzustand gehen, sondern vielmehr darum, welche konkreten Schritte hilfreich sind, um Bedarfen von Lernenden stärker gerecht zu werden und Angebote praktisch und effizient weiterzuentwickeln, um Anforderungen in Bezug auf Vielfalt und Inklusion besser begegnen zu können.