Wie erleben mehrsprachige Schüler:innen die Schule? Drei Teilnehmende des Redewettbewerbs „Mehr Sprachen – mehr WIR“ teilen ihre persönlichen Erfahrungen im Bildungssystem. Sie sprechen über Mehrsprachigkeit als Stärke, über Herausforderungen im Schulalltag und darüber, welche Veränderungen sie sich wünschen.
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte, Schulleitungen und pädagogische Mitarbeitende aus Schulen. Darüber hinaus können auch Personen aus Bildungsverwaltung, Landesinstituten, Forschung oder Initiativen sowie thematisch Interessierte teilnehmen.
Wie ist es, als mehrsprachiges Kind durch unser Bildungssystem zu gehen und welche Erfahrungen machen mehrsprachige Jugendliche in der Schule?
Hierzu teilen drei Teilnehmende des Redewettbewerbs “Mehr Sprachen – mehr WIR”, Masuma, Mariyan und Bahaa, ihre Erfahrungen.
Sie sprechen darüber, warum ihre Mehrsprachigkeit ihre Stärke ist, aber auch welche Veränderungen es aus ihrer Sicht braucht.
Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven, konkrete Erfahrungen aus der Schule und Impulse dafür, wie Bildungseinrichtungen Mehrsprachigkeit bewusster wahrnehmen und konstruktiv einbinden können. Die Veranstaltung eröffnet Raum zum Zuhören, Nachfragen und gemeinsamen Weiterdenken.
Moderiert wird die Veranstaltung von Merve Navruz, die als Mathematiklehrerin und Schulpsychologin an einem Münchner Gymnasium tätig ist.
Die Veranstaltung findet begleitend zum bundesweiten mehrsprachigen Redewettbewerb "Mehr Sprachen - mehr WIR" statt. Mehr Informationen und Einblicke in die Reden der bisherigen Gewinner:innen erhalten Sie auf Mehr Sprachen - mehr WIR.
Mehr Sprachen – mehr WIR wird von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung ausgerichtet und von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zugleich Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus gefördert.