In diesem Online-Impuls laden Alina Baur und Anıl Konar von der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik die Teilnehmenden ein, eigene Sprachgewohnheiten und die Haltung zu Sprache(n) zu reflektieren und festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen
Sprache entscheidet, wer Zugang zu schulischen Angeboten hat und darüber, wie sich Schülerinnen und Schüler angesprochen fühlen. Doch wie können wir Sprache so nutzen, dass sie Teilhabe ermöglicht, statt Barrieren zu schaffen?
In diesem Online-Impuls laden Alina Baur und Anıl Konar von der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik die Teilnehmenden ein, eigene Sprachgewohnheiten und die Haltung zu Sprache(n) zu reflektieren und festgefahrene Denkmuster zu hinterfragen.
Die Referentinnen sprechen darüber, wie Lehrkräfte eine sprachensensible und diskriminierungskritische Haltung entwickeln und ihre Schülerinnen und Schüler stärken können. In der Veranstaltung wollen wir gemeinsam reflektieren, hinterfragen, gestalten und uns mit konkreten Methoden auseinandersetzen, mit denen Lehrkräfte Mehrsprachigkeit in der Schule sichtbar machen können.
Die Veranstaltung findet begleitend zum bundesweiten mehrsprachigen Redewettbewerb "Mehr Sprachen - mehr WIR" statt. Mehr Informationen und Einblicke in die Reden der Gewinner:innen erhalten Sie auf Mehr Sprachen - mehr WIR. Mehr Sprachen – mehr WIR wird von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung ausgerichtet und von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration zugleich Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus gefördert.
© Hafize Anıl Konar

© Christina Knauer