Schulen haben einen klaren Bildungsauftrag – dazu gehört auch, Diskriminierung entgegenzuwirken.
Die meisten Schulen versuchen diesem Auftrag gewissenhaft nachzugehen. Und dennoch zeigt sich Diskriminierung im Schulalltag, manchmal offen, oft subtil. Der digitale Impuls sensibilisiert für Diskriminierung im Kontext Schule und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf.
Schulen haben einen klaren Bildungsauftrag. Dazu gehört auch, Diskriminierung aktiv entgegenzuwirken. Die meisten Schulen und pädagogischen Fachkräfte nehmen diesen Anspruch mit großem Engagement ernst.
Und dennoch: Diskriminierung ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen und auch Schule ist kein diskriminierungsfreier Raum. Diskriminierung kann sich in alltäglichen zwischenmenschlichen Situationen zeigen, aber auch in Routinen und Strukturen, oft ohne jegliche negative Absicht.
Um Schule diskriminierungskritisch aufzustellen, braucht es einen geschulten Blick für diese Dynamiken.
Im digitalen Impulsvortrag wird exemplarisch aufgezeigt, wo und in welcher Form Diskriminierung im Kontext Schule wirksam werden kann.
Ziel der Veranstaltung ist es, für unterschiedliche Erscheinungsformen zu sensibilisieren und konkrete Anregungen für den pädagogischen Umgang zu geben.
Neben fachlichem Input gibt es praxisnahe Beispiele sowie kurze interaktive Reflexionsphasen.