Was bedeutet es, Demokratie im Schulalltag wirklich zu leben? Wie gelingt es Schulen, Mitbestimmung, Verantwortung und Beteiligung konkret zu verankern?
In diesem Online-Paneltalk diskutieren die 3 Preisträgerschulen des Demokratiepreises 2025 ihre Praxiserfahrungen, stellen zentrale Konzepte vor und erläutern, wie demokratische Strukturen im Unterricht und im schulischen Miteinander wirksam umgesetzt werden.
Demokratiebildung ist mehr als ein Unterrichtsthema – sie prägt das schulische Miteinander, die Beteiligungskultur und das Verständnis von Verantwortung.
Doch wie kann Demokratie im Schulalltag tatsächlich gelebt werden? Welche Strukturen, Haltungen und Konzepte unterstützen Mitbestimmung, Teilhabe und Verantwortungsübernahme von Schüler:innen nachhaltig?
In diesem Paneltalk „Schulen, die Demokratie leben“ diskutieren die Preisträgerschulen des Demokratiepreises 2025 ihre Erfahrungen aus der Praxis. Sie geben Einblicke in ihre Schulentwicklung, stellen zentrale Ansätze der Demokratiebildung vor und berichten, wie demokratische Prozesse im Unterricht und im schulischen Alltag verankert werden.
Dabei geht es sowohl um konkrete Beispiele als auch um die Herausforderungen und Lernprozesse auf dem Weg zu einer lebendigen demokratischen Schulkultur.
Ergänzt wird das Panel durch die Perspektive von Susann Gessner, Professorin für politische Bildungsdidaktik. Sie beleuchtet zentrale Gelingensbedingungen demokratischer Bildung und eröffnet den Blick auf übergeordnete Fragen der Demokratiebildung in Schule und Unterricht.
Das sind die Preisträgerschulen des Themenpreises Demokratiebildung 2025:
Ernst-Reuter Gemeinschaftsschule Karlsruhe
Evangelisches Schulzentrum Muldental
Schule an der Burgweide
Einen ersten Einblick in die Schulen und Ihre Konzepte können Sie hier auf dem Deutschen Schulportal nachlesen.

